„TAG DES 14.JULI“

-NATIONALFEIERTAG IN FRANKREICH

Da sich weder die Geschichte, noch die Küche noch die Kultur einer Nation in aller Kürze widergeben lässt, beachtet bitte,

REZEPTE  
     
1. Hänchenbrust in Rotweinsauce  
2. Kaffee-Bourbon  
3. Mousse au Chocolat  
4. Olivenpaste  
5. Provenzalischer Kartoffelauflauf  
6. Salat Ncoise  


dass keiner meiner Texte, den Anspruch auf Vollständigkeit hat. Es ist vielmehr als der Versuch zu verstehen, einen Hauch
von Andersartigkeit zu entfalten und das Interesse auf „Mehr“ zu wecken!

Mit einer Fläche von ca. 544.000 Quadratkilometern, ist Frankreich eines der größten Länder der EU. Aufgrund seiner zentralen
Lage wird es häufig als „Mutterland von Europa“ bezeichnet. Die Franzosen nennen ihr Land liebevoll „Hexagone“, da es die Form
eines Sechsecks aufweist.

Frankreich weist sehr unterschiedliche Landschaftsformen auf. Im Südosten, an der iberischen Halbinsel, befinden sich gebirgige
Landschaften, in den Ebenen oft sanfte Hügel. Als Hauptgebirge sind die Pyrenäen im Südwesten und das Zentralmassiv in der
geographischen Mitte des Landes zu nennen. Von den französischen Meeresküsten, macht vor allem die Südküste am Mittelmeer,
die Côte d´Azur, von sich reden.

Seit der Zeit Napoleons wurde Frankreich häufig als „La Grande Nation“ bezeichnet, was übersetzt „Die große Nation“ bedeutet.
Dieser Begriff spielt auf die Vorliebe der Franzosen an, häufig eine Sonderstellung zu beanspruchen.

Im Jahre 1880 wurde der „Tag des 14. Juli“ zum Nationalfeiertag erklärt.

Mit dem „Sturm auf die Bastille“ wurde der 14. Juli 1789 zur Geburtsstunde der „Französischen Revolution“ erklärt. Die „Bastille“
(frz. für „Bastion“) war eine befestigte Stadttorburg im Osten von Paris und diente als Gefängnis.

Heute wird der Nationalfeiertag in Frankreich jedes Jahr mit einer großen Parade in Paris und vielen Festen im ganzen Land gefeiert.
Dabei wird natürlich darf auch kein gutes Essen fehlen. Mit Olivenpaste, Salade Nicoise, Kartoffelauflauf auf provenzialischer Art,
Hähnchen in Rotweinsauce, Mousse au chocolat, Kaffee Bourbon und einem Französischen Apfelkuchen, habe ich einige typische
Speisen aus Frankreich ausgewählt. Falls Euch mehr Rezepte interessieren, so schreibt mir bitte.

Mit inniger Frankreich-Bewunderung und herzlichen Juli-Grüßen

verbleibe ich Ihre und Eure

„Wanderköchin“

Marie-Ann Schwenk

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Es tut sich was! Mit Gründung des Projekts „Die Naturkammer“, hatte ich zunächst ein ziemlich flaues Gefühl, ob sich überhaupt Interesse daran finden wird. Denn heute kann man ja schließlich alles „einfach“ kaufen.

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„ DIE NATUR-KAMMER“ Idee: Ernten und Verwertung von Obst und anderen Naturgaben auf Privatgrundstücken, welches ansonsten verderben würde, u.v.m.

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Wer kann sein GARTEN-OBST nicht selber ernten?

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Auf dieser Homepage wird kostenlos Kontakt zwischen Gartenbesitzern und Pflückhelfern vermittelt!!!

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