Nationalfeiertag in Barbados

REZEPTE  
     
1. Kochbananenchips  
2. Salatplatte mit "Grapefruitsalat
á la Martinique" und
"Bahamesischer Kartoffelsalat"
 
3. Spinatsuppe mit Krebsfleisch  
4. Jamaikanische Fleischpasteten  
5. Fischfilets in Kokossauce  
6. Hühnerbrust in Ingwersauce  
7. Tropischer Fruchtsalat  
8. Ananas-Bananen-Mousse  
9. Bananen-Daiquiri  
10. Dattelkonfekt  

Im Karibischen Meer bilden etwa 7000 Inseln in einem geschwungenen Bogen von fast 400 Kilometern ein Stückchen „Paradies auf Erden“.
Traumhafte Sonnenaufgänge über hinreißenden Sandstränden, Reggae-Tänzen in verzaubernden Kostümen, fesselnde Voodoo-Zeremonien, raffinierten Früchte-Cocktails und weite Palmenwälder.
So ist es nicht verwunderlich, dass Kolumbus kurz nach seiner Ankunft auf Kuba in einem Brief an den spanischen König schreibt: “Die Flussufer sind von hohen Palmenbäumen gesäumt, deren Schatten der Luft eine köstliche Frische verleiht. Die Bäume und die Vögel sind außergewöhnlich und schön. Ich bin so entzückt von der Szenerie, dass ich beinahe den Entschluss gefasst hätte, hier den Rest meiner Tage zu zeitigen, denn glaubt mir, Herr, diese Länder übertreffen in Schönheit und Annehmlichkeit den Rest der Welt.“
Jamaika, Haiti, Barbados, Guadeloupe und Curacao sind nur einige Namen, die großes Fernweh wecken. Diese Regionen sind geprägt von einer schier unüberschaubaren Vielfalt exotischer Früchte und fremdartiger Vegetationen, mit Vulkaninseln, brodelnden Seen und Schwefelquellen, sowie von einem kunterbuntem Gemisch von Sprachen, Dialekten, Musik, Geschichte, Kulturen, Traditionen und Gerichten. Und leider auch von einem ganz krassen und bitteren Gegensatz zwischen Reich und Arm!
Als östlichste Insel der „Kleinen Antillen“ im Atlantischen Ozean, ist die Insel „Barbados“ ein Ort, den jeder Besucher sofort lieben wird. Die Insel hat ein ganzjährig warmes Klima mit nur geringen Temperaturunterschieden und Einwohner, für die „Fremde“ auch gleich „Freunde“ sind.
Zwar wurde die Insel von portugiesischen Eroberern entdeckt, was schon der Name verrät. Denn „Barbados“ bedeutet in der portugiesischen Sprache „Die Bärtigen“. Jedoch stand er Inselstaat lange unter der Herrschaft der britischen Krone und wurde erst am 30. November 1966 unabhängig. So wird jeder
30. November auf Barbados zu einem rauschenden Fest.
Heute ist Barbados ein souveräner Mitgliedsstaat im „Commenwealth of Nations“ mit der Regierungsform einer Parlamentarischen Monarchie. Neben Tourismus und Zuckerrohrherstellung, nimmt die Erdölförderung einen wichtigen Teil der Wirtschaft ein.
Menschen in der Karibik sind sowohl von großer Freundlichkeit als auch von einem außerordentlichen Gemeinschaftssinn geprägt – und sie verstehen es wahrhaftig zu feiern!
Bei großen Partys kommen die kulinarischen Köstlichkeiten zur vollen Entfaltung und Gerichte wie z.B. Bananenbrot, Austern-Cocktail, Haifisch-Quiche, Lamm in Guavensauce, Palmherzensalat, Mango-Mousse, Kaktussuppe und Passionsfruchtsaft, stellen nur eine winzig kleine Auswahl dar.


Mit sehnsuchtsvollen Fernweh-Grüssen
verbleibe ich Ihre und Eure
„Wanderköchin“

Marie-Ann Schwenk

 

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